Was uns die Geschichte über den Großen Preis der USA in der Formel 1 lehrt

Was uns die Geschichte über den Großen Preis der USA in der Formel 1 lehrt

10 April 2019

Der Große Preis der USA ist eine der Hauptattraktionen der Formel-1-Weltmeisterschaft und verbindet ereignisreiche Vergangenheit mit dynamischer Gegenwart. Der eigens für diesen Zweck gebaute Circuit of the Americas wurde 2012 Teil des Formel-1-Kalenders. Die von Hermann Tilke konzipierte Stecke wurde sogleich zu einem beliebten Schauplatz im Rennkalender: nicht nur wegen seines spannenden Layouts, sondern auch wegen seiner unmittelbaren Nähe zur pulsierenden texanischen Stadt Austin, in der die Formel 1 allgegenwärtig ist.

Auf der Rennstrecke fanden bereits einige actiongeladene Rennen statt, als beispielsweise Lewis Hamilton 2015 in einem der unvorhersehbarsten Rennen der Neuzeit zum Weltmeister gekrönt wurde. Durch seine ausgezeichnete Form ist Hamilton mit sechs errungenen Siegen der erfolgreichste Formel-1-Fahrer des Großen Preises der USA. 2018 spielte er allerdings hinter Kimi Räikkönen nur die zweite Geige, als dieser mit einer grandiosen Leistung nach sechs Jahren seinen ersten Sieg einfuhr.

Der Circuit of the Americas ist nichtsdestotrotz nur einer der markanten Veranstaltungsorte, an denen der Große Preis der USA bereits ausgerichtet wurde: Ein Event, das während der 70-jährigen Formel-1-Weltmeisterschaftsgeschichte 40 Mal abgehalten wurde. Die anspruchsvolle Rennstrecke Watkins Glen richtete den Großen Preis der USA für beinahe zwei Jahrzehnte aus und die Herbstaffäre spielte eine entscheidende Rolle beim Ausgang der Weltmeisterschaft. Für eine kurze Zeit wurde der Grand Prix in Phoenix ausgerichtet, doch zu Beginn des neuen Jahrtausends kehrte die Weltmeisterschaft zurück aufs Land zum Indianapolis Motor Speedway. Die Formel 1 nutzte einen Teil des weltbekannten Ovals, das für das Indianapolis 500 verwendet wurde und der siebenmalige Weltmeister Michael Schumacher erwies sich abermals als König dieser Strecke. 2007 waren Reifenstreitigkeiten und schwindende Zuschauerzahlen der Grund dafür, dass zwei Jahre später für den Grand Prix, mit dem Ziel die amerikanische Fangemeinde wiederherzustellen, eine brandneue Anlage in Austin, Texas angekündigt wurde. Aber nicht nur die Rennstrecke ist ein Spektakel, sondern auch Austin selbst ist definitiv einen Besuch wert.

In den letzten Jahren haben vor allem Mercedes und Lewis Hamilton das Event dominiert. Nur zwei Mal während der sechs Saisons auf dem Circuit of the Americas wurde Hamilton geschlagen. Letztes Jahr gelang Ferrari-Fahrer Kimi Räikkönen ein Dreikampf mit drei Fahrern verschiedener Teams, was die Qualität der Rennstrecke unter Beweis stellte. Der Einsatz des Safety Cars in vier der letzten fünf Rennen zeigt außerdem, dass die Fahrer zu mehr als nur ein bisschen Rangelei bereit sind. Der Sieg Raikönnens war die Krönung ein Rennens mit 27 Überholmanövern, von denen die meisten von Max Verstappen ausgeführt wurden, der sich auf den zweiten Platz herankämpfte, als er das Feld von hinten aufrollte und sich seinen Weg durch den Circuit of the Americas bahnte – eine Wiedergutmachung für die Strafe im Vorjahr, die ihn den Platz auf dem Podium kostete. Kann es der Niederländer mit einem besseren Startplatz und einem stärkeren Motor dieses Jahr noch einen Platz weiter nach vorne schaffen?

Vielleicht gibt es für die örtlichen Fans keinen Lokalmatador, dem sie zujubeln könnten, doch haben sie in Form des Formel-1-Teams Haas ihren Repräsentanten in den Formel-1-Reihen, das einen Teil seines Betriebs in Kannapolis, North Carolina hat und das seit 2016 außerdem die Sternenbanner der amerikanischen Flagge zieren. Letztes Jahr erreichte das Team Platz fünf der Konstrukteurswertung. Zu Beginn dieser Saison rangiert Haas im oberen Mittelfeld. Können sie vielleicht ein herausragendes Ergebnis auf heimischem Boden erzielen? Schaffen sie es dieses Jahr vielleicht einen Platz weiter vorzurücken oder vielleicht sogar auf das Podium? Wir dürfen gespannt sein.

Ein Ziel für Haas Fans ist der Haas-Hügel: eine Fan-Zone innerhalb einer Anlage, die auf die Bedürfnisse der Zuschauer zugeschnitten ist. Von dem spektakulären Turm hat man einen atemberaubenden Blick auf den Circuit of the Americas und die Umgebung und das 360 Amphitheater war bereits sowohl für die Fan Zones und ganz zu schweigen von den Konzerten nach dem Rennen in den letzten Jahren, bei denen globale Superstars wie Sir Elton John und Taylor Swift auftraten, voll besetzt.

Auch in Austin selbst stehen die Türen offen für die Formel 1. Die Straßen werden für ein Formel-1-Fanfestival gesperrt, wo abseits der Strecke eine berauschende Mischung aus europäischer und amerikanischer Kultur, Essen und Musik und natürlich auch der Formel 1 geboten wird. Suchen Sie sich auf der Sixth Street Ihre Partylocation aus und verpassen Sie nicht den großen Abschied in Pete’s Piano Bar.

Ein Stückchen Amerika, großartiges Rennvergnügen und lebhafte Abende in Austin – werden Sie mit Motorsport Live Teil des Großen Preises der USA!

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